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Sonntag, 19. April 2015

Epische Party ist episch!

Ich hab den tollsten Kuchen geschenkt bekommen, den eine Nerdine nur kriegen kann und vom Schtewe kam das unfassbar tollste Geschenk, dass ein Ehenerd nur machen kann! Und dann auch noch epische andere Sache, zB ein wunderbares Bild, dass direkt schon aufgehangen werden musste :D

Hier ein paar Impressionen vom Kuchen (und der Karte dazu, die handgemalt (!) ist):













Und hier das Geschenk vom Ehenerd: 

(Dazu ein Nachtrag: Das crazy Einhorn heißt Horst. 
Horst kompletter Name ist übrigens "The unicorn formerly known as Crazy Horst, now known as Crazy Horst again".)





Und das aufgehangene Bild, damit die Prinzessin, seine Schwester, Hulk und der quasi Schwager der Prinzessin sehen, wie gut das an diese Wand passt: 




Ach ja:
Liebes Sofa!
RIP!
Ich sagte ja vor einigen Wochen, dass du nur noch eine Party überstehen musst. Und diese war es wert, dich zu töten :D




Freitag, 13. März 2015

Das muss hier mehr einhornen

Dieses ganze Frühlingssonnenhormonding macht komische Sachen mit mir.
Und ich denke, dass muss hier mehr einhornen:






Dienstag, 3. Juni 2014

Watch Dogs

Circa neun ewig lange Monate habe ich jetzt auf Watch Dogs gewartet. Auch wenn das kein Vergleich zu meinem sehnsüchtigen Warten auf Star Citizen ist, die Erwartungen wurden von Ubisoft ordentlich hochgeschraubt und ich glaube, dass sich kein Publisher einen Gefallen tut, wenn er die geilste Szene im ganzen Spiel als allerersten Eindruck veröffentlicht. Die Gamerszene echauffiert sich nun über die tatsächliche Grafik und demonstriert gekränkte Eitelkeit. Manchmal fehlen mir die 8 Bit Grafiken von meinem C64. Da war die Welt noch schön und einfach nur bunt... hach ja...
Aber ich schweife ab.
Ja, es gibt seltene Matcheffekte, weil da mal die eine oder andere Textur vergessen oder nicht hochgerechnet wurde. Aber ich kann da locker drüber wegsehen, weil ich eh nicht lange genug an einem Ort bin, um das wirklich mitzukriegen. Generell scheine ich aber als Gamer eher Wert auf die positiven Aspekte eines Spiels zu legen und nicht wie echte Kritiker auf die Sachen, die nicht so geil sind. Wobei die nicht so geilen Sachen immer noch geiler sind, als alles von vor zehn Jahren ;) Sehr sehr geil. Super geil. Ach nee, das war was anderes.

Bildquelle
Die Art, wie Story und "Ablenkungsaufgaben" eingearbeitet wurden gefällt mir wirklich, ich mag nämlich Spiele, in denen man sich wie durch einen Film bewegen kann.
Die Steuerung ist für mich am Anfang echt ein Kampf gewesen, aber da ich nur ganz schlecht mit Konsole kann, musste ich dieses Drama auch bei Assasins Creed schon durchleben und bin da Leid geprüft. Nach dem Tutorial (sehr geil gemacht, btw.) gings dann aber, und mittlerweile kann ich auch passabel Autofahren, ohne auch nur einen Skillpunkt investiert zu haben :D
Generell fesselt mich das Spiel und ich freue mich, die 35 bis 40 Stunden Spaß damit zu haben. Wobei ich ein kleiner Weltenbummler bin und immer alles anschauen muss, deswegen könnte die Spielzeit an sich höher ausfallen. Mein Jäger und Sammler Trieb wird bei dem Spiel auch voll angesprochen und alleine, dass ich mich in eine Videokamera hacken kann, um von da aus einige Straßen weiter durch diverse Hacks ein Verbrechen zu verhindern ist total cool!
Gleichzeitig spricht mich der dauerhaft erhoben Zeigefinger total an, der deutlich zeigt, was in einer Welt der totalen Überwachung möglich sein kann. Ich weiß alles (!) über die Menschen, die mir auf der Straße begegnen und kann es für oder gegen sie einsetzen. Maaaaaaaaaacht! Muahahahahaha!!!!

Noch ein paar Gedanken zu dem aktuellen Umgang mit neuen Spielen:
Ich les immer, das Watch Dogs keine Konkurrenz zu GTA V ist.
Hä? Alles noch sauber im Oberstübchen ? Was soll das für ne dumme Aussage sein? Ich trink doch auch nicht für den Rest meines Lebens nur noch Orangensaft. Oder Esse nur noch Steak. So geil ich Steak auch finde...
Watch Dogs ist ein solides Spiel mit viel Abwechslung, einer geilen Grafik, einem coolen Konzept und sehr viel Freiraum. GTA V ist von der Grafik her meiner Meinung nach vergleichbar. Meine Rückfrage, wie Herr Schtewe das sieht bekam die gleiche Antwort.
Open World Games wie Infamous, GTA V oder Watch Dog gehören zu den Spielen meiner Wahl. Ich laufe gerne in Gebiete, auf die ich noch gar nicht vorbereitet bin (Skyrim) oder versuch mich an Missionen, die noch way to much für mich sind (GTA V). Das macht für mich auch einen Teil der Spiele aus. Oder ich entdecke auf einmal Türme, mit denen ich ganze Gebietskarten freigeschaltet bekomme (Assasins Creed, Watch Dogs). Für mich muss das Rad nicht immer neu erfunden werden. Es reicht, wenn die Felgen toll aussehen und zum Auto passen.
Watch Dogs schafft das für mich und aller Unkenrufen zum Trotz hab ich sau viel Spaß und feiere, dass ich nach drei Wochen Urlaub vermutlich kaum Sonne gesehen haben werde, dafür aber das virtuelle Chigaco aus dem Effeff kenne :D

Mittwoch, 7. Mai 2014

Yoshi-Geldaufbewahrungsstück

Grün ist bekanntlich die Farbe des Geldes.
Und außerdem mag ich grün wirklich! Und ich liebe Videospiele. Und Super Mario. Und Yoshi. Und überhaupt und sowieso.
Also war es nur eine völlig logische und unemotionale Entscheidung, dass ich mir spontan eine Geldbörse im Yoshi-Design gekauft habe.
Und das ich jetzt hier drüber schreibe, mach ich nur für Christian, der sich eine Review gewünscht hat. Dann will ich mal loslegen ;)

Yoshi ist nichts für Kleingeld oder viele Plastikkarten. Aber wer hat der kann und ein bis zwei Kreditkarten reichen ja auch aus, wenn das Limit stimmt ;)))
Vier Slots für Karten und einen Slot für den Perso oder Fotos gibt es, wobei letzterer noch mal unterteilt ist, so das man über den Perso (oder was auch immer) noch Fotos schieben kann, die nicht direkt mit raus gezogen werden, wenn irgendwer mal den Ausweis sehen will. Bald tragen wir eh alle NFC-Chips unter der Haut und einen von Drohnen abscannbaren Strichcode auf dem Kopp, dann braucht man auch kein Fach mehr für Ausweisdokumente *gg*.
Hinter den Kartenslots befindet sich noch ein Fach für Einkaufszettel oder was man so ansammelt. Viel passt hier nicht rein, aber muss meiner bescheidenen Meinung nach auch gar nicht sein.
Die andere Seite ist nämlich wesentlich wichtiger bei der Frage nach "viel" ;)
Hier befindet sich ein pro forma Kleingeldfach mit (wichtig) Reißverschluss und das Fach fürs Papiergeld. Eine Unterteilung für die verschiedenen
Scheine gibt es nicht, aber das gehört irgendwie eh zu den Dingen, die ich als völlig überflüssig
empfinde.
Das Innenleben besteht einfach nur aus schlichtem, grünen Plastestoff. Wer hier Highendverarbeitung erwartet ist bei diesem gut vernähtem Asiaprodukt schnell enttäuscht.
Aber: Die Nähte sind sauber genäht, halten Belastungen aus, der Reißverschluss funktioniert wie er soll und ist gut verarbeitet. Also auch wenns nicht gute alte Handarbeit ist, Optik und Haptik machen Spaß und Lust auf Sommer.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist auch das flache Design. Ich bin gezwungen nicht immer alles zu horten und trage viel weniger Gewicht in meiner Handtasche. Und dieses Schmuckstück kann ich auch gut ohne Tasche durch die Gegend tragen ;)

Also mein Fazit:  
Dieses Geldaufbewahrungsstück ist definitiv nichts für Portemonnaie-Messis, die monatelang ihren Müll nicht aussortieren oder sich in jedem Laden eine Kundenkarte geben lassen. Die Verarbeitung ist gut, die Materialien auch. Das Design rockt einfach nur und macht Spaß. Und mein Geld fühlt sich bei Yoshi auch wohl, dass passt dann ja.
Meinen Yoshi gabs im Elbenwald. Nur falls du auch einen Yoshi willst :)

Dienstag, 6. Mai 2014

Pebble Steel Tag #5

Tag fünf mit meiner Luxusuhr.
Heute stand eine Betriebsversammlung mit anschließendem Startschuss zur BR-Wahl an. Soweit nix wildes, außer das Handgelenk brummt, während man versucht zu sprechen.
Notiz an mich selber: Uschi! Benachrichtigungen sind super, aber wenn dein Handgelenk dauernd brummt, während du vor 240 Leuten sprichst, dann ist das nicht so gut.
Ich glaube aber, es hat keiner bemerkt ;)

Auch hier wieder die Erkenntnis der letzten Tage: Luxusprobleme lösen sich in Luft auf. Das Handy liegt brav in der Handtasche und trotzdem kann ich meine Mails, Twitter und Telgram verfolgen. Ein bisschen hab ich mich ja heute schon wie James Bind gefühlt, hihi!
Und noch eine andere Funktion hab ich ausgiebig getestet: Das Zappen beim Musik hören.
Egal wie sorgfältig ich meine Playlisten zusammenstelle, irgendeinen Song will ich dann doch noch mal hören, oder gerade jetzt genau nicht hören. Das kann man auch problemfrei mit dem Handy lösen, ist aber während man sein Auto steuert nicht erlaubt.
Und da ich heute mit Navi fahren musste, wäre es auch noch dazu unpraktisch gewesen. Aber tadaaaaaa hier ist die Pebble eingesprungen und hat schnelles vor- und zurückzappen gestattet, während ich die brummeligen Dorfsherrifs im Auto neben mit anlächeln konnte. Muahahaha.

Akku ist immer noch zu einem Drittel voll, läuft also!

Montag, 5. Mai 2014

Pebble Steel Tag #4

Tag 4.
Dieser Tag hätte dramatische Musik gebraucht.
Nicht wegen der Pebble, die hat zum zweiten Mal den "Waaaaas?! Das ist eine Smartwatch???"-Test gewonnen. Ich musste mit einer angeforderten Messenger Nachricht beweisen, dass es tatsächlich eine ist.
Nein, die Pebble war es nicht, aber heute war generell einfach ein harter Tag.
Sehr viel Arbeit, viel Rumgerenne im Büro und das meistens ohne mein Handy.
Die Uhr hat hier echt gezeigt, dass sie purer Luxus ist und auch ehrlich gesagt so (un)nötig wie ein Smartphone. Aber mit ihr ist es, wie mit einem Smartphone: Ist sie erstmal da, dann willst du nicht mehr ohne. Und ich will auch nicht mehr ohne, weil nämlich:
Ich hab kurzfristig zwei Termine nicht verpasst, weil die Uhr mich erinnert hat. Ein (wichtiger) Anruf wäre mir durch die Lappen gegangen und generell bin ich entspannter, weil ich weiß, dass die Uhr mir schon sagt, wenn was ist.
Wirklich praktisch ist, dass ich einstellen kann, in welchen Zeiträumen ich keine Benachrichtigungen will. Mein Handy ist eh den ganzen Tag auf lautlos (trotz Doctor Who Klingelton) und ab 21 Uhr gibt die Uhr auch keinen Brumm mehr von sich, bis sie dann ab 8 Uhr wieder darf. Auch wenn das eine reine Psychonummer ist, aber die bewusste Entscheidung gegen Benachrichtigungen in einem gewissen Zeitraum ist unheimlich entspannend. Ja, das Handy ist immer lautlos, aber das bedeutet auch, dass ich mich immer wieder frage, was ich verpasst habe.
Der Fluch meiner Generation und direkt noch mehr Drama.



Sonntag, 4. Mai 2014

Pebble Steel Tag #3

Heute war, trotz Sonntag, der erste Tag, an dem ich die Pebble auch unter (zugegeben leichten) Arbeitsbedingungen testen konnte.
Wirklich angenehm ist, dass mich E-Mails, Messenger usw. nicht mehr aus meinem Arbeitsflow reißen. Kurzer Blick aufs Handgelenk und ich seh alles, was ich wissen muss. Ich bin gerade bei Mails und Nachrichten über Hangout etc. viel zu neugierig, um nicht auf mein Handy zu schauen, wenn die kleine LED leuchtet, oder das Gerät gebrummt hat. Die Pebble erzählt mir alles, was ich wissen muss, um diese Neugier zu befriedigen und das Handy in Ruhe zu lassen. Hat sich btw. auch positiv auf die Akkulaufzeit ausgewirkt.
Der Akku der Pebble hält Gerüchten zufolge bei den meisten Nutzern ca. 5-8 Tage. Kommt auf die Einstellung der Beleuchtung und die Anzahl der Benachrichtigungen an. Meine Uhr hab ich gestern um 11 Uhr vom Strom genommen und werd mal schauen, wie lange der Akku hält, bei Dauerbluetooth und Autolight.

Und wenn ich schon mal am Bloggen bin, kann ich für Kaddy und Horst-Günther (*fg*) auch meine neuesten Errungenschaften posten. Dann hat dieser Beitrag auch ein wenig Tussicontent und Bilder.

Geldbörse
Beste! Spardose! Ever!



duftiger Sandelholz-Mädchenkra
Tussicontent

































So! ich mach mir jetzt ein Bier auf:



Samstag, 3. Mai 2014

Pebble Steel Tag #2

Tag zwei.
Zusammenfassung: Kurztrip zu Freunden, zweieinhalb Stunden Autofahrt, danach Shoppingmarathon mit der besten Senti wo geht.
Die Pebble hat einen großartigen Job gemacht. Die Benachrichtigungen kamen schneller, als ich sie auf dem Handy hatte, die Uhr war super unauffällig und wurde als schick eingeordnet. Luxusweib glücklich!
Ansonsten war es super angenehm, in einem vietnamesischen Restaurant zu sitzen und ohne das es unhöflich wirkt, Tweets zu verfolgen, Google+ Benachrichtigungen zu lesen und E-Mails zu bekommen.
Evernote funktioniert auch super, ich konnte meine Einkaufslisten Checkboxen sehr gut abhaken und hab auch zwei Testbenachrichtigungen bekommen.
Tweeds absetzen von der Uhr aus hab ich noch nicht getestet, ich brauch ja noch was, was ich die Tage ausprobieren kann.
Und wenn ich schon mal dabei bin, kann ich auch ein bisschen was vom Tag zeigen ;)
Shoppen war super, ich hab auch direkt eine saugeile Spockfigur mit Spardosenfunktion erstanden :D
Elbenwald ist schon ein super Laden und ich könnt mich da tot kaufen *gg*
Hier hab ich auch eine Weile die "Habit"-App ausprobiert und mich alle 30 Sekunden an eine gerade Rückenhaltung erinnern lassen.
Ansonsten hab ich noch ein bissi Mädchenkram gekauft (Sandelholzparfüm) und bin dann mit 230 Sachen zurück gedüst (als Beifahrer - leider) weil: Fleisch lag schon auf dem Grill!
Ich konnte keinen Timertest mit der Uhr machen, da das Essen schon fast fertig gegrillt war. Aber das folgt spätestens morgen mit meinem Tee.

Noch ein paar Impressionen:






Freitag, 2. Mai 2014

Pebble Steel Tag #1

Endlich! Endlich hab ich sie! Meine Pebble Steel :D
Der Herr Schtewe hat mir das kleine Schätzchen zum Geburtstag geschenkt und ich bin nicht nur super happy und dankbar, sondern auch ein frisch gebackener Smartwatch Fan!

Bildquelle vom Promobild *gg*
Aber, wie das so ist: Wirklich viel kann ich nach wenigen Stunden noch nicht sagen. Deswegen versuch ich es mit einem täglichen Feedback.
Ich fang direkt mal an, wa?

Optik und Haptik: Die Uhr hat eine angenehme Größe.
Da ich keine schmalen Püppi-Handgelenke habe, passt sie mir super. Sie ist ein wenig dicker als eine normale Uhr, aber es ist ja auch ein bisschen was an Technik verbaut. Unwissende Beobachter erkennen in ihr keine Smartwatch, aber das werde ich weiter beobachten *gg*.
Es knackt nix, es knarzt nix, das Glas macht einen soliden Eindruck. Die mitgelieferten Armbänder sind schön verarbeitet, wie der Rest der Uhr auch. Läuft! Ich Luxusweibchen bin glücklich damit.

Acht Apps können parallel auf der Uhr installiert sein. Klingt im ersten Moment ein bisschen wenig, aber alleine Evernote deckt eine Menge an Dingen ab, die ich brauche. Die Notifications laufen problemfrei, Telegram, E-Mail, Twitter... alles kam an und war auch lesbar. Mit Twebble kann ich auch direkt über die Uhr Nachrichten absetzen, was auch ganz praktisch sein kann. Generell hab ich mir ein Setup zusammengesucht, mit dem ich up-to-date sein kann und auch in Meetings (Alter, bin ich wichtig, wa?) in der Lage bin, unauffällig Kontakt mit der Außenwelt zu halten. Ich könnte ja den Z-Day verpassen, während ich in einem Raum ohne Fenster sitze und den Lauf der Welt verändere. Oder sowas in der Art...

Nunja, mein aktuelles Setup:

Evernote - kennt jeder denk ich mal
My Steps - will ja wissen, ob ich meine 10k Schritte am Tag schaffe *hust*
Tweeble - Twitter-App
habit trainer - Impulsgeber um schlechte Gewohnheiten abzulegen (Rücken gerade usw.)
Tea Timer - super wichtig!
Modern - ein Watchface

zusätzlich dazu hab ich auf dem Handy neben der Pebble App noch eine Notification App namens Pebble Notifier. 

So... dann beendet ich mal Tag 1 mit meiner Pebble und berichte dann geplant eine Woche lang über meine Erfahrungen mit ihr.




Mittwoch, 6. November 2013

Humble Bundle

Da ich immer noch im Schnitt 5,5 Stunden Schlaf pro Nacht bekomme, wird es Zeit, dass ich mir das neue Humble Bundle hole :D
3-4 Stunden reichen ja auch, nicht war? Und am Wochenende kann ich durchmachen ;) Das hab ich vor 10 Jahren auch immer gemacht *gg* Und ich bin ja auch noch nicht alt ;)



Sonntag, 13. Oktober 2013

The Police - Every Breath You Take

Da ich vor kurzen auf der Arbeit über die Interpretation zu diesem Song diskutiert habe, schreibe ich jetzt hier eine Kleinigkeit dazu.
Vorweg: Ich find das Lied schön, aber es ist jetzt keines, dass meine Welt aus den Angeln gehoben hat, wie zum Beispiel "Keyleigh" von Marillion oder "Tom Sawyer" von Rush.

Wenn ich über "Every Breath You Take", dann nenne ich den Song gerne mal das "Stalkerlied".
Ich mein, wenn ich den Text höre, klingt das übelst nach Stalking...
Sah mein Kollege jetzt anders. Das wäre doch ein total schönes Liebeslied über einen Mann, der immer an seine Liebe denken muss.
Ähä.
Weils mich wirklich interessiert und ich ein Nerd bin, hab ich gesucht und tatsächlich eine Aussage von Sting zu seinem Song gefunden:

"I woke up in the middle of the night with that line in my head, sat down at the piano and had written it in half an hour. The tune itself is generic, an aggregate of hundreds of others, but the words are interesting. It sounds like a comforting love song. I didn't realise at the time how sinister it is. I think I was thinking of Big Brother, surveillance and control."   Quelle
Übersetzung in der Wikipedia geklaut:

 "Ich wachte mitten in der Nacht mit diesem Refrain im Kopf auf, setzte mich ans Klavier und hatte das Lied in einer halben Stunde geschrieben. Die Melodie selbst ist gewöhnlich, eine Anhäufung von hunderten anderen, aber die Worte sind interessant. Es klingt wie ein tröstliches Liebeslied. In jener Zeit erkannte ich nicht, wie finster es ist. Ich denke, ich dachte an Big Brother, Überwachung und Kontrolle."

So... und damit sich jeder selber ein Urteil bilden kann, hier ein Livemitschnitt des Songs. Übrigens cheatet Sting... er singt an einigen Stellen am Mic vorbei. Der Schlingel!



Sonntag, 2. Dezember 2012

Da geht doch was vor sich!

Irgendwas passiert in Düsseldorf!
Scheinbar zieht das neue Google Spiel "Ingress" weite Kreise... also hab ich mich an meinen Aquarellkasten gesetzt und etwas gepinselt, mit dem ich bei Google eine Einladung erbitten kann. Herausgekommen ist folgendes:


[gallery]

Montag, 26. November 2012

Protest gegen Gesetz zur Herausgabe von E-Mail-Passwörtern

Folgende Thematik betrifft und alle (mal wieder), denn der Bundesrat beschließt Ende der Woche über einen neuen Vorstoß in Sachen Vorratsdatenspeicherung.
Gerade zu diesem Thema kann es nicht genug Proteste geben... und der folgende Artikel von Golem.de beschreibt die Problematik dahinter sehr gut:



Ute Elisabeth Gabelmann vom Arbeitskreis erklärte:


"Der Gesetzesentwurf macht es unkontrollierbar, wann Anbieter Zugriffscodes wie Mailbox-PINs oder E-Mail-Passwörter an staatliche Behörden herausgeben dürfen. Bürger werden auch nachträglich nicht über Abfragen informiert. Eine elektronische Schnittstelle für Behörden zur Datenabfrage ohne Genehmigung eines Richters soll eingerichtet werden - das öffnet dem Missbrauch Tür und Tor."


Golem Artikel

Mittwoch, 14. November 2012

Das "Google Debakel" mit dem Nexus 4

Achtung: Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren zuständigen Sarkasmusbenutzer und lassen Sie sich überspitzte und völlig überzogene Rhetorik zur bewussten Provokation erklären. 

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Lieber Google Fanboy!

Ich finde es auch fürchterlich, was Good Guy Google dir in seiner maßlosen Ignoranz angetan hat.
Ich finde es auch völlig unzumutbar, dass Good Guy Google trotz schier grenzenlosem Wissen es einfach nicht geschafft hat, seine Lagerbestände dem epischsten aller Augenblicke anzupassen.
Und natürlich finde ich es auch völlig untragbar, mit welch einer läppischen Entschuldigung der Big Brother da reagiert hat. 
Wie kann Google es wagen, nachdem sein neuer Coup so schnell ausverkauft war, auch noch stolz zu sein und zwischen den Zeilen seiner Entschuldigung mit Polonaise und Cocktails durch die Büros zu tanzen? 

Ja, lieber Fanboy, in mir findest du einen Menschen, der dich versteht.
Einen Menschen, der genau wie du völlig vernerdigt ist und sich nicht mehr mit den Banalitäten eines gewöhnlichen Lebens zufrieden geben will.

Ignoriere die mit Scheuklappen bewehrten Menschen, die dir vorwerfen, du würdest überzogen reagieren. 
Lass dich nicht unterkriegen!
Kämpfe wie einst Gandhi mit der Macht des gewaltlosen Protestes!
Zeige einem der mächtigsten Konzerne der Welt, dass sie nicht alles mit dir machen können!
Warte noch ein paar Stunden, damit Google der Angstschweiß auf der Stirn steht, bevor du dein neues Spielzeug bestellt, natürlich erst, wenn es wieder lieferbar ist. 

Und dann lache Google ins virtuelle Gesicht, während du dein Weihnachtsgeld in den Google Play Store trägst, um dich mit Spielen und Musik für deine neue große Liebe einzudecken.
Lache laut und schallend auf, während du dein verranztes, altes Nexus bei Ebay einstellt und kichernd beobachtest, dass es noch Deppen gibt, die nicht das Nexus 4 haben wollen, sondern mit alten Smartphones zufrieden sind.

Und während du mit deiner neuen Geliebten ins Bett gehst, damit sie dich am nächsten Morgen sanft und mit angenehmer Sleepfunktion aus dem Schlaf erweckt, denke daran, was für ein toller Mensch du bist. 

Du hast dein Nexus 4! Endlich bist du vollständig. 

Lebe lang und in Frieden, 

Juvi

 

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Beitrag zum "Google Debakel" (herzzerreißende Kommentare inklusive): http://t3n.de/news/nexus-frust-google-play-store-426244/
 

Montag, 5. November 2012

Halloween - da war ja was

Man könnte hier zur Zeit im Blog ja auch toter Mann spielen, und weil das eigentlich ganz witzig ist, hier verspätet ein paar Bilder von Halloween wo ich, genau, tote Frau gespielt hab: 

 

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