Dienstag, 20. Mai 2014

Made my day

Yaaaaaaaaaay!!!
Herr Schtewe hat mir einen ganzen Karton voller Luftpolsterfolie geschenkt :D


Samstag, 10. Mai 2014

Forelle auf Zedernholz

Forelle gefüllt mit

Thymian
Rosmarin
Knoblauch
Butter

gewürzt mit
Salz
Pfeffer

25 Minuten auf Zedernholzplanken bei ca. 220°C geräuchert

Dazu Rosmarinkartoffeln und grüner Spargel (nicht auf den Fotos) mit einer Vinaigrette aus

2 EL gehobelte Bio-Zitronenschale
2 EL Zitronenöl
2 EL Weißweinessig
2 EL fein gehackte Scharlotten
Olivenöl (bis die Masse cremig ist)
Salz
Pfeffer





Mittwoch, 7. Mai 2014

A Conference Call in Real Life

Erschreckend wie passend das ist ;)


Yoshi-Geldaufbewahrungsstück

Grün ist bekanntlich die Farbe des Geldes.
Und außerdem mag ich grün wirklich! Und ich liebe Videospiele. Und Super Mario. Und Yoshi. Und überhaupt und sowieso.
Also war es nur eine völlig logische und unemotionale Entscheidung, dass ich mir spontan eine Geldbörse im Yoshi-Design gekauft habe.
Und das ich jetzt hier drüber schreibe, mach ich nur für Christian, der sich eine Review gewünscht hat. Dann will ich mal loslegen ;)

Yoshi ist nichts für Kleingeld oder viele Plastikkarten. Aber wer hat der kann und ein bis zwei Kreditkarten reichen ja auch aus, wenn das Limit stimmt ;)))
Vier Slots für Karten und einen Slot für den Perso oder Fotos gibt es, wobei letzterer noch mal unterteilt ist, so das man über den Perso (oder was auch immer) noch Fotos schieben kann, die nicht direkt mit raus gezogen werden, wenn irgendwer mal den Ausweis sehen will. Bald tragen wir eh alle NFC-Chips unter der Haut und einen von Drohnen abscannbaren Strichcode auf dem Kopp, dann braucht man auch kein Fach mehr für Ausweisdokumente *gg*.
Hinter den Kartenslots befindet sich noch ein Fach für Einkaufszettel oder was man so ansammelt. Viel passt hier nicht rein, aber muss meiner bescheidenen Meinung nach auch gar nicht sein.
Die andere Seite ist nämlich wesentlich wichtiger bei der Frage nach "viel" ;)
Hier befindet sich ein pro forma Kleingeldfach mit (wichtig) Reißverschluss und das Fach fürs Papiergeld. Eine Unterteilung für die verschiedenen
Scheine gibt es nicht, aber das gehört irgendwie eh zu den Dingen, die ich als völlig überflüssig
empfinde.
Das Innenleben besteht einfach nur aus schlichtem, grünen Plastestoff. Wer hier Highendverarbeitung erwartet ist bei diesem gut vernähtem Asiaprodukt schnell enttäuscht.
Aber: Die Nähte sind sauber genäht, halten Belastungen aus, der Reißverschluss funktioniert wie er soll und ist gut verarbeitet. Also auch wenns nicht gute alte Handarbeit ist, Optik und Haptik machen Spaß und Lust auf Sommer.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist auch das flache Design. Ich bin gezwungen nicht immer alles zu horten und trage viel weniger Gewicht in meiner Handtasche. Und dieses Schmuckstück kann ich auch gut ohne Tasche durch die Gegend tragen ;)

Also mein Fazit:  
Dieses Geldaufbewahrungsstück ist definitiv nichts für Portemonnaie-Messis, die monatelang ihren Müll nicht aussortieren oder sich in jedem Laden eine Kundenkarte geben lassen. Die Verarbeitung ist gut, die Materialien auch. Das Design rockt einfach nur und macht Spaß. Und mein Geld fühlt sich bei Yoshi auch wohl, dass passt dann ja.
Meinen Yoshi gabs im Elbenwald. Nur falls du auch einen Yoshi willst :)

Dienstag, 6. Mai 2014

Pebble Steel Tag #5

Tag fünf mit meiner Luxusuhr.
Heute stand eine Betriebsversammlung mit anschließendem Startschuss zur BR-Wahl an. Soweit nix wildes, außer das Handgelenk brummt, während man versucht zu sprechen.
Notiz an mich selber: Uschi! Benachrichtigungen sind super, aber wenn dein Handgelenk dauernd brummt, während du vor 240 Leuten sprichst, dann ist das nicht so gut.
Ich glaube aber, es hat keiner bemerkt ;)

Auch hier wieder die Erkenntnis der letzten Tage: Luxusprobleme lösen sich in Luft auf. Das Handy liegt brav in der Handtasche und trotzdem kann ich meine Mails, Twitter und Telgram verfolgen. Ein bisschen hab ich mich ja heute schon wie James Bind gefühlt, hihi!
Und noch eine andere Funktion hab ich ausgiebig getestet: Das Zappen beim Musik hören.
Egal wie sorgfältig ich meine Playlisten zusammenstelle, irgendeinen Song will ich dann doch noch mal hören, oder gerade jetzt genau nicht hören. Das kann man auch problemfrei mit dem Handy lösen, ist aber während man sein Auto steuert nicht erlaubt.
Und da ich heute mit Navi fahren musste, wäre es auch noch dazu unpraktisch gewesen. Aber tadaaaaaa hier ist die Pebble eingesprungen und hat schnelles vor- und zurückzappen gestattet, während ich die brummeligen Dorfsherrifs im Auto neben mit anlächeln konnte. Muahahaha.

Akku ist immer noch zu einem Drittel voll, läuft also!

Montag, 5. Mai 2014

Pebble Steel Tag #4

Tag 4.
Dieser Tag hätte dramatische Musik gebraucht.
Nicht wegen der Pebble, die hat zum zweiten Mal den "Waaaaas?! Das ist eine Smartwatch???"-Test gewonnen. Ich musste mit einer angeforderten Messenger Nachricht beweisen, dass es tatsächlich eine ist.
Nein, die Pebble war es nicht, aber heute war generell einfach ein harter Tag.
Sehr viel Arbeit, viel Rumgerenne im Büro und das meistens ohne mein Handy.
Die Uhr hat hier echt gezeigt, dass sie purer Luxus ist und auch ehrlich gesagt so (un)nötig wie ein Smartphone. Aber mit ihr ist es, wie mit einem Smartphone: Ist sie erstmal da, dann willst du nicht mehr ohne. Und ich will auch nicht mehr ohne, weil nämlich:
Ich hab kurzfristig zwei Termine nicht verpasst, weil die Uhr mich erinnert hat. Ein (wichtiger) Anruf wäre mir durch die Lappen gegangen und generell bin ich entspannter, weil ich weiß, dass die Uhr mir schon sagt, wenn was ist.
Wirklich praktisch ist, dass ich einstellen kann, in welchen Zeiträumen ich keine Benachrichtigungen will. Mein Handy ist eh den ganzen Tag auf lautlos (trotz Doctor Who Klingelton) und ab 21 Uhr gibt die Uhr auch keinen Brumm mehr von sich, bis sie dann ab 8 Uhr wieder darf. Auch wenn das eine reine Psychonummer ist, aber die bewusste Entscheidung gegen Benachrichtigungen in einem gewissen Zeitraum ist unheimlich entspannend. Ja, das Handy ist immer lautlos, aber das bedeutet auch, dass ich mich immer wieder frage, was ich verpasst habe.
Der Fluch meiner Generation und direkt noch mehr Drama.



Sonntag, 4. Mai 2014

Pebble Steel Tag #3

Heute war, trotz Sonntag, der erste Tag, an dem ich die Pebble auch unter (zugegeben leichten) Arbeitsbedingungen testen konnte.
Wirklich angenehm ist, dass mich E-Mails, Messenger usw. nicht mehr aus meinem Arbeitsflow reißen. Kurzer Blick aufs Handgelenk und ich seh alles, was ich wissen muss. Ich bin gerade bei Mails und Nachrichten über Hangout etc. viel zu neugierig, um nicht auf mein Handy zu schauen, wenn die kleine LED leuchtet, oder das Gerät gebrummt hat. Die Pebble erzählt mir alles, was ich wissen muss, um diese Neugier zu befriedigen und das Handy in Ruhe zu lassen. Hat sich btw. auch positiv auf die Akkulaufzeit ausgewirkt.
Der Akku der Pebble hält Gerüchten zufolge bei den meisten Nutzern ca. 5-8 Tage. Kommt auf die Einstellung der Beleuchtung und die Anzahl der Benachrichtigungen an. Meine Uhr hab ich gestern um 11 Uhr vom Strom genommen und werd mal schauen, wie lange der Akku hält, bei Dauerbluetooth und Autolight.

Und wenn ich schon mal am Bloggen bin, kann ich für Kaddy und Horst-Günther (*fg*) auch meine neuesten Errungenschaften posten. Dann hat dieser Beitrag auch ein wenig Tussicontent und Bilder.

Geldbörse
Beste! Spardose! Ever!



duftiger Sandelholz-Mädchenkra
Tussicontent

































So! ich mach mir jetzt ein Bier auf:



Picture of the Week: Streetart-Impression aus Hannover


Samstag, 3. Mai 2014

Pebble Steel Tag #2

Tag zwei.
Zusammenfassung: Kurztrip zu Freunden, zweieinhalb Stunden Autofahrt, danach Shoppingmarathon mit der besten Senti wo geht.
Die Pebble hat einen großartigen Job gemacht. Die Benachrichtigungen kamen schneller, als ich sie auf dem Handy hatte, die Uhr war super unauffällig und wurde als schick eingeordnet. Luxusweib glücklich!
Ansonsten war es super angenehm, in einem vietnamesischen Restaurant zu sitzen und ohne das es unhöflich wirkt, Tweets zu verfolgen, Google+ Benachrichtigungen zu lesen und E-Mails zu bekommen.
Evernote funktioniert auch super, ich konnte meine Einkaufslisten Checkboxen sehr gut abhaken und hab auch zwei Testbenachrichtigungen bekommen.
Tweeds absetzen von der Uhr aus hab ich noch nicht getestet, ich brauch ja noch was, was ich die Tage ausprobieren kann.
Und wenn ich schon mal dabei bin, kann ich auch ein bisschen was vom Tag zeigen ;)
Shoppen war super, ich hab auch direkt eine saugeile Spockfigur mit Spardosenfunktion erstanden :D
Elbenwald ist schon ein super Laden und ich könnt mich da tot kaufen *gg*
Hier hab ich auch eine Weile die "Habit"-App ausprobiert und mich alle 30 Sekunden an eine gerade Rückenhaltung erinnern lassen.
Ansonsten hab ich noch ein bissi Mädchenkram gekauft (Sandelholzparfüm) und bin dann mit 230 Sachen zurück gedüst (als Beifahrer - leider) weil: Fleisch lag schon auf dem Grill!
Ich konnte keinen Timertest mit der Uhr machen, da das Essen schon fast fertig gegrillt war. Aber das folgt spätestens morgen mit meinem Tee.

Noch ein paar Impressionen:






Lip Sync Battle with Emma Stone

Muss ich mir für die nächste Partey merken... 


Freitag, 2. Mai 2014

Pebble Steel Tag #1

Endlich! Endlich hab ich sie! Meine Pebble Steel :D
Der Herr Schtewe hat mir das kleine Schätzchen zum Geburtstag geschenkt und ich bin nicht nur super happy und dankbar, sondern auch ein frisch gebackener Smartwatch Fan!

Bildquelle vom Promobild *gg*
Aber, wie das so ist: Wirklich viel kann ich nach wenigen Stunden noch nicht sagen. Deswegen versuch ich es mit einem täglichen Feedback.
Ich fang direkt mal an, wa?

Optik und Haptik: Die Uhr hat eine angenehme Größe.
Da ich keine schmalen Püppi-Handgelenke habe, passt sie mir super. Sie ist ein wenig dicker als eine normale Uhr, aber es ist ja auch ein bisschen was an Technik verbaut. Unwissende Beobachter erkennen in ihr keine Smartwatch, aber das werde ich weiter beobachten *gg*.
Es knackt nix, es knarzt nix, das Glas macht einen soliden Eindruck. Die mitgelieferten Armbänder sind schön verarbeitet, wie der Rest der Uhr auch. Läuft! Ich Luxusweibchen bin glücklich damit.

Acht Apps können parallel auf der Uhr installiert sein. Klingt im ersten Moment ein bisschen wenig, aber alleine Evernote deckt eine Menge an Dingen ab, die ich brauche. Die Notifications laufen problemfrei, Telegram, E-Mail, Twitter... alles kam an und war auch lesbar. Mit Twebble kann ich auch direkt über die Uhr Nachrichten absetzen, was auch ganz praktisch sein kann. Generell hab ich mir ein Setup zusammengesucht, mit dem ich up-to-date sein kann und auch in Meetings (Alter, bin ich wichtig, wa?) in der Lage bin, unauffällig Kontakt mit der Außenwelt zu halten. Ich könnte ja den Z-Day verpassen, während ich in einem Raum ohne Fenster sitze und den Lauf der Welt verändere. Oder sowas in der Art...

Nunja, mein aktuelles Setup:

Evernote - kennt jeder denk ich mal
My Steps - will ja wissen, ob ich meine 10k Schritte am Tag schaffe *hust*
Tweeble - Twitter-App
habit trainer - Impulsgeber um schlechte Gewohnheiten abzulegen (Rücken gerade usw.)
Tea Timer - super wichtig!
Modern - ein Watchface

zusätzlich dazu hab ich auf dem Handy neben der Pebble App noch eine Notification App namens Pebble Notifier. 

So... dann beendet ich mal Tag 1 mit meiner Pebble und berichte dann geplant eine Woche lang über meine Erfahrungen mit ihr.




Montag, 28. April 2014

Zombieeeeeeeeeeees!!!

Ich hab es endlich geschafft und als Ausgleich zu meinem tiefenentspannten (hust) Arbeitstag endlich den ersten Teil des Projektes "Strickzombie zur Entspannung" fertig. Ist der erste Versuch und da geht bestimmt noch was, aber stolz bin ich trotzdem ;)
Der Körper wird noch eine ziemliche Herausforderung, da es eine eingestrickte Höhle für raushängende Gedärme gibt.Aber was ist ein Leben ohne Ziele ;)
Hmm... wäre auch ein Blogeintrag wert... und ich muss auch noch die Rezension zum infernalischen Zombiespinnenmassaker schreiben... ich sollte dringend dieses Kanban-Organisationssystem ausprobieren! Und auch da direkt drüber bloggen.
Heyeyey... ich muss meinen Tag auf mindestens 36 Stunden ausdehnen, das hilft alles nichts *gg*

Egal, hier das Bild vom Zombiekopf. Das Buch mit den Strickanleitungen war ein wirklich großartiges Geschenk!


Freitag, 25. April 2014

Stöckchen: Liebster Blog Award

Ohhh ein Stöckchen! An mich... und dann auch noch von Kaddy!
Da kann ich nicht wirklich nein sagen und werde brav erst die Regeln vorstellen und dann die Fragen beantworten.
Kaddy, an dieser Stelle die Frage ob du Lust auf ne Challenge hast? Und eine nette Idee für eine? ;)


1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
Erledigt! Weil nämlich, klickt man auf das "Kaddy" oben, kommt man auf deinen Blog.

2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
Wann hast Du das letzte Mal Deine Nase in ein Buch gesteckt? 
Gestern Abend 

Hund oder Katze?
Wieso oder? Beide Tierarten sind großartige Mitbewohner und Freunde im Leben. 

Hast Du schon mal eine Messe besucht und wenn ja, welche?
Spielemessen, Buchmessen, IT Messen

Dienstlich & privates trennen?
Ich arbeite mit meinem Mann zusammen... ich muss das trennen ;)

Wann hast Du das letzte Mal Urlaub gemacht und wo?
Holland am Meer letztes Jahr im September

Was bedeutet für Dich Natur?
Die äußere Natur ernährt mich, inspiriert mich, pulsiert um mich herum und ist beseelt. Sie zündet den Funken für meine Spiritualität, bewegt sich in einem Auf und Ab und lässt mich immer wieder die Spirale des Lebens erleben und erkennen. Ohne sie gäbe es mich nicht. Sie gibt mir alleine durch ihr Dasein Kraft und zeigt mir, wie ein Leben ohne Wertung funktionieren kann. 
Die innere Natur macht mich einzigartig und verbindet mein Wesen trotzdem mit allem. Sie ist das Feuer meiner Spiritualität und lässt mich durch ein Leben tanzen, dass das beste aller bisherigen Leben ist. 

Welche Jahreszeit magst Du am Liebsten?
Den Frühling :)

Hat sich Dein PC schon mal einen Virus eingefangen?
Ich glaube nicht

Deine liebste Comicfigur/PC-GameFigur?
BATMAN!!!!!!!

Wie viele Ziffern von Pi kannst Du aus dem Kopf heraus nennen/aufschreiben?
3,14159

Wie wäre der Titel Deiner Biographie?
Leben am Limit - Das Leben einer heidnischen Nerdine

3. Nominiere 11 Blogs, die unter 200 Follower haben und nominiere sie. Sage den Leuten Bescheid.
Öhm... als wenn ich so viele Blogs kennen würde... und dann noch wüsste, wie viele Follower die haben! 
Aber der Herr Wortmann und die Sianna haben bestimmt Spaß daran! 
Und, weil ich einfach deine Antworten wissen möchte, darfst du auch nochmal, liebste Kaddy!

4. Denke dir 11 eigene Fragen für die Nominierten aus.
1. Welches Buch würdest du aktuell empfehlen?
2. Auf was (nicht auf wen ;) ) könntest du niemals verzichten? (Getreu dem Motto: Ein Leben ohne ... ist möglich aber sinnlos)
3. Marvel oder DC?
4. Benenne fünf Mitglieder deines Zombie-Survival-Teams
5. Hat dein Garten eher Rasen oder andere Bepflanzung
6. Könntest du dir vorstellen mit deiner Familie auszuwandern?
7. Wenn ja, wohin? Wenn nein, welches Land fasziniert dich?
8. Lieblingsserie?
9. Sekt oder Selters? 
10. Welchen Film hast du zuletzt gesehen?
11. Welche CD würdest du aktuell empfehlen?








Donnerstag, 17. April 2014

Leben am Limit

So eben habe ich dem Bescheid über meinen Lohnsteuerjahresausgleich beim Finanzamt widersprochen.
Ich lebe ein Leben am Limit!

Mittwoch, 16. April 2014

Die Vorbereitungen gehen weiter...

Nothing more to add ;)


(miese Bildqualität, aber zu faul eine richtige Kamera zu holen ;) )


Donnerstag, 3. April 2014

Freitag, 28. März 2014

Samstag, 1. März 2014

Can't kill us

Heute gibt es mal eine Kleinigkeit zum Wach werden und Boxen testen. Ich höre den Song beim Laufen und liebe ihn :D



Freitag, 28. Februar 2014

Gibt gleich was auf die Ohren!

So ein musikalisches Gehör kann man schon mal trainieren. Muss man jetzt nicht zwingend, aber es ist eine Option. Wenn man singt oder ein Instrument spielt, sollte man das sogar. Irgendwann wird es nämlich lästig, wenn der Coach sagt: "Mädel... das war ein Tick flat." und du dir denkst: "Hmö? Wie soll ich n des hören?"
Nach und nach werden die Lauscher immer besser und die Intonation immer sauberer. Ging mir die letzten 18 Monate so und wird auch noch weiter so gehen.
Aber je besser die auditive Wahrnehmung wird, desto größer werden auch die Probleme im Alltag.
Kollege schwallt? Kann man weghören. Trifft er beim Schwallen aber regelmäßig den falschen Ton, wird es kritisch. Und wenn das Gehör immer "feiner" wird, hört man sowas auch immer öfter.

Hier mal ein kurzer Exkurs, wie das Hören funktioniert:

Schallwellen treffen auf das Außen- und Mittelohr und werden im Innenohr in neuronale Reize umgewandelt. Der Hörnerv gibt das dann weiter ans Gehirn und hier beginnt ein neuronales Feuerwerk der Verarbeitung. Mayim Bialik könnte das sicher besser erklären, aber für so einen popeligen Blogeintrag muss das reichen.

Um mal wieder auf die alltäglichen Probleme zu kommen: Was mir hilft, sind Kopfhörer und Musik (leise) oder Hörbücher (auch leise). Da kann ich mich drauf fokussieren und so Sprecher wie David Nathan haben eine für mich angenehme Stimme.
Meine Favoriten sind schon seit Jahren immer In-Ear-Kopfhörer, da ich mit denen meine Umgebungsgeräusche viel effektiver ausblenden kann. So bekomme ich bei Musik die Bässe wesentlich satter mit und muss den Pegel generell nicht laut stellen. Und ehrlich... die Optik von "richtigen" Kopfhörern ist jetzt nicht so dolle ;)
(Wir nähern uns übrigens stetig dem Sinn, dieses Eintrages. Also halte durch, werter Leser!)
Naja, auf jeden Fall fingen meine geliebten In-Ears, die leider nicht mehr zu bekommen sind, letzte Woche an zu kratzen und die Musik leicht verzerrt wieder zu geben.
Ernsthaft, ich war selten so verzweifelt.
Also hab ich Testberichte gewälzt, Menschen gefragt und mich für ein paar Teilchen der Firma Bose entschieden. Angeblich Sport tauglich, was beim Laufen nicht unwichtig ist.
Was soll ich sagen... meine Ohren sind winzig, meine Gehörgänge auch und ich stelle nicht nur den Hersteller meiner Gehörschutz-Otoplastiken vor echte Probleme. Der hatte Mühe den Filter in dem kleinen Gehörgang unterzubringen.
Scheinbar sind meine Öhrchen auch zu winzig, als das für Frauen ausgelegte In-Ears sitzen.
Meh! Ich war sehr enttäuscht, denn der Klang der Teile war wirklich sehr gut.
Dann bin ich einer anderen Empfehlung gefolgt und habe mir im Nachhinein meinen persönlichen heiligen Gral der In-Ears bestellt: <hier bitte Musik der Erleuchtung einspielen> Die Teufel "Moves".
Aaaaalter... was ein Sound! So gut, dass ich einen so langen Blogeintrag schreibe, nur um auf diesen Punkt zu sprechen zu kommen.
Die Dinger sitzen großartig.
Der Sound ist so klar und präzise, dass ich mich jedes Mal darauf freue, Musik mit ihnen hören zu können. Ich gebe zu: Ich gehe noch lieber arbeiten, seit ich sie hab :D
Satte Bässe, klare Höhen, kein verwaschener Sound... großartig und eine Empfehlung für jeden, der viel Musik hört.
Und nu hör ich mit der Lobpreisung auf und es gibt was auf die Ohren. Wie versprochen, denn Belohnung muss sein.


Dienstag, 25. Februar 2014

Was bisher geschah... II

Ja... bisschen ruhig hier aktuell. Das liegt nicht daran, dass ich eine faule Nuss bin. Okay, ich bin eine faule Nuss, aber das ist wirklich nicht der Grund.
Zum einen prokrastiniere ich gerade extrem, da ich nächste Woche eine Prüfung in der Uni hab. Ich glaube nicht, dass das was gibt, aber ich hab auch keine Lust mir Stress zu machen. Ist der erste Prüfungsversuch, wird also schon nicht so schlimm, wenn ich den nochmal machen muss. Bis gestern hatte ich da noch eine etwas... nun... ich sag mal... panischere Einstellung und ich bin wirklich gespannt, wie ich da morgen so ticke.
Aber ich lerne halt jeden Abend und tagsüber komm ich auch nicht wirklich zum Bloggen. Mimimimi, ja ich find das auch doof, aber wir müssen alle damit leben.
Zusätzlich dazu mach ich viel Musik, zocke mehr als ich sollte und weniger als ich will und reise durch die halbe Weltgeschichte.
Und weil das noch nicht genug ist spiele ich mit dem Gedanken, zum Singen noch ein Instrument zu lernen. Nach der Prüfung. Ich hab ja auch nur noch ca. 73 Jahre vor mir, da muss ich mich beeilen, wenn ich alles lernen will, was auf meiner großen Liste steht.
Und weil das so ist, beende ich den Eintrag hier jetzt auch ganz schnell... war auch nur als Update gedacht.
Achja... ein Bild für die Optik muss aber hier auch noch rein:


Feddich und ich bin dann mal w e c h :D

Donnerstag, 20. Februar 2014

Freitag, 14. Februar 2014

Valentinstag

Kaum is Valentinstag, schon lese ich überall "Arsch mit Hut" (<3).
Ausgeschrieben.
Dezidiert der Lächerlichkeit preisgegeben.
Ich prangere das an!


Bildquelle

Dienstag, 11. Februar 2014

Die Krux mit dem ADAC - Monday Rant

Achtung: Der nachfolgende Text enthält mehr als die empfohlene Dosis an Polemik und Sarkasmus. Für Schäden an der Moralvorstellung des unebscholtenen Lesers, übernehme ich keine Verantwortung. Genauso wenig dafür, wenn sich einer der Protagonisten auf den Schlips getreten fühlt. Weil nämlich: Das ist meine Meinung. 
  
Was ist das eigentlich für ein Blödsinn mit dem ADAC Preis? 
Da hat ein Monopolist für sich entschieden dass zu machen, was die meisten Menschen mit Macht machen: Er hat sie benutzt.
Abstimmungszahlen wurden gefälscht und oh Wunder! Auch das Ergebniss was nicht wirklich so, wie das arme ADAC Mitglied beim Durchblättern des ADAC Magazins denkt.
Und natürlich geben jetzt die armen, armen Firmen ihre Preise zurück, da sie ja nichts davon wussten. Immerhin hat der ADAC völlig eigennützig das Auto auf Platz 1 gewählt, dass gerade den schönsten Lack im Angebot hatte. Die Hersteller selber? Nein, die hatten nichts davon...
Okay, hier mach ich mal einen Cut, denn Selbstverarsche funktioniert heute nicht.
Mir will doch nicht im Ernst irgendein Hersteller erzählen, er hätte seine Fingerchen nicht mit im Spiel gehabt, als es darum ging, dass sein Spitzenmodell auf Platz 1 gewählt wurde. Und der ADAC will mir doch nicht im Ernst erzählen, dass er einfach willkürlich und ohne Grund die Ergebnisse der Platzierung gefäscht hat. Why the fuck sollte er das tun??? Ich kann das einfach nicht glauben. Irgendwie fällt das für mich in eine Kategorie mit dem Weihnachtsmann und dem Osterhasen.
Die Krux an der Sache ist doch, dass man beim Autokauf gelegentlich eine ganze Stange Geld in die Hand nimmt und für gewöhnlich nicht leichtfertig damit umgehen will/kann. Der ADAC Preis war immer eine nette Werbung, denn im Volksglauben wurde da Autos prämiert, die immerhin von einer Menge Menschen getestet und vor allem für gut befunden wurden.
Natürlich machen da jetzt einige Hersteller einen Rückzieher und versuchen ihr Image als korrekter Vertragspartner zu wahren und nicht das Image eines schmierigen Autoverkäufers zu bekommen.
Veralbert fühl ich mich trotzdem und ich mag es auch nicht, wenn mich einer so plump für dumm verkaufen will. Dann sollte man doch wenigstens dazu stehen, wenn man Mist gebaut hat... aber ich glaube auch das fällt in die Weihnachtsmann- und Osterhasenkategorie ;)

So! Das musste mal gesagt werden... und nu... weitermachen!

Dienstag, 4. Februar 2014

NIGHTWISH - Storytime

Einfach, weils mal wieder Zeit für großartige Musik ist. Und weil ich Floor so unglaublich gut finde!